Über das Ausbildungsprogramm
Profil: Regelung in robotischen Systemen. Die Studierenden lernen:
Mechatronik und Konstruktionskompetenzen: den Aufbau von Robotern, Sensoren und Aktoren der Automatisierungstechnik;
Elektronik und Mikroprozessortechnik: das „Gehirn“ und das „Nervensystem“ eines Roboters;
Programmierung: von der hardwarenahen Programmierung (Controller-Firmware) bis zur höheren Programmierebene (C++, Python, ROS — Robot Operating System) für Computer Vision, künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge;
Theorie der automatischen Regelung: Sie lernen, Algorithmen zu entwickeln, die einen präzisen, stabilen und schnellen Betrieb gewährleisten. Das unterscheidet eine Ingenieurin bzw. einen Ingenieur für Regelungssysteme von einer Programmiererin bzw. einem Programmierer.









