Über das Ausbildungsprogramm
Das Programm bildet hochqualifizierte Fachkräfte auf dem Gebiet der Lebenssicherheit, des Arbeitsschutzes und der industriellen und ökologischen Sicherheit aus. Die Studierenden beherrschen allgemeine technische und elektrotechnische Disziplinen und ab dem 3. Jahr spezielle Fächer zur technischen Sicherheit. Die Absolventen können Umweltverträglichkeitsprüfungen von Energieunternehmen, vibroakustische Diagnosen und elektronische Umweltüberwachung durchführen, Arbeitsbedingungen und Risiken für Industrieanlagen bewerten, elektrische Sicherheit gewährleisten, Kontroll- und Umweltschutzsysteme entwerfen.
Was machen die Absolventen?
Die Absolventen arbeiten im Bereich der Elektro- und Wärmeenergie, in Industrieunternehmen, in Bauorganisationen (einschließlich im Bereich der Umweltprüfung). Sie sind in der Gewährleistung der industriellen Sicherheit, dem Schutz von Mensch und Lebensraum vor anthropogenen Einflüssen, der Wartung der elektrischen Betriebswirtschaft der Unternehmen – der Arbeit mit Nieder- und Hochspannungs-Elektrogeräten, elektrotechnischen Anlagen und Netzen – tätig. Spezialisten beteiligen sich an der Umsetzung von elektrotechnischen Projekten, kontrollieren gefährliche technologische Prozesse in der Energiewirtschaft und gewährleisten die Sicherheit des Personals von Energieunternehmen und Organisationen mit eigener Elektrowirtschaft.