Über das Ausbildungsprogramm
Das Programm bietet eine Ingenieurausbildung für den Umgang mit Kernkraftwerken und -technologien. Die Ausbildung kombiniert theoretische Ausbildung mit praktischem Unterricht – in physischen und digitalen Laboren. Die Studierenden erwerben Fähigkeiten zur Lösung komplexer Aufgaben: Planung, Betrieb, Modernisierung und Stilllegung von Kernenergieanlagen. Die praktische Komponente ermöglicht es, das Wissen in bestehenden Energieblöcken und Fachunternehmen zu festigen.
Was machen die Absolventen?
Absolventen arbeiten im Bildungs- und Wissenschaftsbereich - sie unterrichten, betreiben wissenschaftliche Forschung in Kernenergie und Wärmephysik. In der Atomindustrie - in Kernkraftwerken und Profilunternehmen: sie warten und betreiben Geräte (Reaktoren, Turbinen, Pumpen, Dampfgeneratoren usw.), arbeiten mit Kontroll-, Steuerungs- und Sicherheitssystemen, ASUTP. Sie befassen sich mit der Strahlungskontrolle, der Sicherstellung des sicheren Betriebs von Anlagen, der Entwicklung und Einhaltung der technischen Dokumentation. Sie sind auch in verwandten Industrien gefragt, in denen Kern- und thermophysikalische Technologien angewendet werden.