Über das Ausbildungsprogramm
Der Studiengang bildet Fachkräfte für die Lösung ingenieurwissenschaftlicher und wissenschaftlicher Forschungsaufgaben in den Bereichen Kern- und Wärmeenergietechnik, Niedertemperaturtechnik und kryogene Systeme aus. Das Studium umfasst Molekülphysik, Wärme- und Stoffübertragungsprozesse sowie die Planung und den Betrieb von Energieanlagen und spezieller Wärmeübertragungstechnik. Die Studierenden befassen sich mit modernen Kerntechnologien, Methoden zur Modellierung physikalischer Prozesse und zukunftsweisenden Ansätzen zur Plasmakontrolle. Die Ausbildung zielt auf die Entwicklung, Erforschung und Verbesserung von Energiesystemen sowie auf die Einführung innovativer technischer Lösungen ab.
Was machen die Absolventen?
Absolventinnen und Absolventen sind in der Kern- und Wärmeenergiewirtschaft, in Forschungszentren, in Planungs- und Ingenieurorganisationen sowie in Unternehmen, die Energie- und Wärmeübertragungstechnik entwickeln, sehr gefragt. Sie können sich mit der Erforschung und Planung kerntechnischer Energieanlagen, der Entwicklung und dem Betrieb von Tieftemperatur- und kryogenen Systemen, der Untersuchung von Wärme- und Stoffübertragungsprozessen sowie der Modellierung physikalischer Phänomene befassen. Ihre berufliche Tätigkeit umfasst außerdem die Weiterentwicklung von Energietechnologien, die Entwicklung innovativer technischer Lösungen und die Durchführung wissenschaftlicher Forschung im Bereich zukunftsorientierter Energietechnik.