Über das Ausbildungsprogramm
Das Programm dient der Ausbildung von Fachkräften im Bereich der Digitalisierung der metallurgischen Produktion, einschließlich der organisatorisch-technologischen Gestaltung und Optimierung von Produktionsprozessen und Betriebsweisen der Anlagen. Ein wesentliches Merkmal der Ausbildung im Rahmen des Programms ist die Entwicklung, Herstellung und Einführung innovativer technologischer Prozesse und Anlagen für die Halbzeugproduktion, die eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens ermöglichen. Im Studium erwerben die Studierenden Kenntnisse in der computergestützten Planung und Modellierung technologischer Prozesse. Besonderes Augenmerk gilt der werkstoffkundlichen Ausbildung und der vertieften Untersuchung der Wärmebehandlung von Metallen und Legierungen.
Was machen die Absolventen?
Absolventinnen und Absolventen dieses Studiengangs sind auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt. Mit den im Studium erworbenen fortgeschrittenen Kompetenzen können Sie als qualifizierte Prozessingenieurin bzw. qualifizierter Prozessingenieur, IT-Ingenieurin bzw. IT-Ingenieur, wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter mit einer spezialisierten Ausbildung im Bereich der Materialwissenschaften oder als Spezialistin bzw. Spezialist für Computermodellierung in großen Produktionsunternehmen des Automobil-, Luftfahrt-, Raketenbau- und Energiesektors sowie im Öl- und Gassektor und in anderen Industriezweigen tätig werden. Nach Abschluss Ihres Studiums können Sie sich auf Führungspositionen wie Chefingenieurin bzw. Chefingenieur, technische Direktorin bzw. technischer Direktor, Projektmanagerin bzw. Projektmanager oder Produktionsleiterin bzw. Produktionsleiter bewerben.