Über das Ausbildungsprogramm
Die Studierenden lernen die Rechnerarchitektur kennen – die Prinzipien des Aufbaus von Prozessoren, Speichern und Bussen sowie die Organisation von Rechensystemen. Im Kurs Mikroprozessortechnik befassen sie sich mit der Funktionsweise von Controllern, eingebetteten Systemen und Peripheriegeräten. Im Bereich Betriebssysteme behandeln sie Ressourcenverwaltung, Prozessplanung und Dateisysteme. Netzwerktechnologien umfassen Protokolle, Topologien, Routing und die Konfiguration von Netzwerkgeräten. Die Programmierung umfasst Hochsprachen und hardwarenahe Ansätze sowie die Arbeit mit Algorithmen und Datenstrukturen. In der Informationssicherheit studieren sie Bedrohungen, Methoden zum Datenschutz und Kryptografie.










