Über das Ausbildungsprogramm
Die Grundlage des Programms bilden vertiefte Kurse der mathematischen Analyse, der theoretischen Mechanik, der Elektrodynamik, der Quantentheorie, der Thermodynamik und der statistischen Physik. Der Pflichtteil wird durch Fachmodule (Astrophysik, Physik des kondensierten Zustands, Radiophysik), spezielle physikalische Praktika und Wahlkurse ergänzt. Eine Besonderheit des Programms ist die Integration der Forschungskomponente (F&E) und der pädagogischen Ausbildung, wodurch sowohl Forschungs- als auch Lehrkompetenzen gebildet werden.
Was machen die Absolventen?
Die Absolventen des Programms sind als wissenschaftliche Mitarbeiter in akademischen und industriellen Forschungsinstituten (RAN, wissenschaftliche Zentren), Forschungsingenieure und Entwickler in High-Tech-Sektoren (Nanoindustrie, Optoelektronik, IT) sowie Spezialisten für mathematische Modellierung und Datenverarbeitung gefragt. Die erhaltene grundlegende Ausbildung ermöglicht es Ihnen, Positionen von Analysten in Beratungs- und IT-Unternehmen einzunehmen. Das pädagogische Modul verleiht die Qualifikation für den Physikunterricht im Sekundar- und weiterführenden Bildungssystem. Das Programm dient als Grundlage für die erfolgreiche Fortsetzung des Studiums im Master- und Graduiertenstudium in den physikalisch-mathematischen und ingenieurtechnischen Fachrichtungen.