Über das Ausbildungsprogramm
Das Weiterbildungsprogramm in „Hämatologie“ ist eine zweijährige Vollzeitausbildung für Ärztinnen und Ärzte mit einem Abschluss in „Allgemeinmedizin“ oder „Pädiatrie“. Ziel des Programms ist die Ausbildung qualifizierter Hämatologinnen und Hämatologen, die Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen des Blutsystems selbstständig behandeln, spezialisierte und notfallmedizinische Versorgung leisten sowie moderne Diagnose- und Therapiemethoden anwenden können.
Ein zentraler Bestandteil ist die klinische Tätigkeit in hämatologischen Abteilungen und onkohämatologischen Zentren: Unter der Anleitung einer betreuenden Ärztin oder eines betreuenden Arztes behandeln die Weiterzubildenden Patientinnen und Patienten, nehmen an Fallbesprechungen teil, interpretieren die Ergebnisse komplexer Untersuchungen, erwerben Fertigkeiten bei Punktionen und machen sich mit Therapieprotokollen vertraut.












