Über das Ausbildungsprogramm
Technosphärensicherheit (Code 20.03.01) ist ein gefragter ingenieurwissenschaftlicher Bachelorstudiengang mit dem Ziel, Menschen und Umwelt vor industriellen und natürlichen Gefahren zu schützen. Die Studierenden lernen, Unfälle zu verhindern, Risiken zu bewerten und den Arbeitsschutz in Unternehmen zu organisieren.
Sie lernen, technogene Unfälle zu verhindern, den Arbeitsschutz zu organisieren, den Brand- und Industrieschutz sicherzustellen, Risiken zu bewerten und in Notfallsituationen zu handeln. Zu den Aufgaben von Sicherheitsingenieurinnen und -ingenieuren gehören die Entwicklung von Risikomanagementsystemen in der Produktion, die Durchführung von Sicherheitsaudits, die Planung von Brandbekämpfungs- und Evakuierungssystemen sowie die Organisation von Rettungsarbeiten.
Was machen die Absolventen?
Absolventinnen und Absolventen können in staatlichen Einrichtungen von Rosprirodnadzor und Rostekhnadzor, in den Strukturen des Ministeriums für Notfallsituationen, in den Zivil- und Katastrophenschutzabteilungen von Unternehmen und Organisationen, in den Arbeitssicherheitsdiensten von Unternehmen, in betrieblichen Notfall- und Rettungsdiensten, in Rechen- und Analysezentren zur Vorbeugung und Prognose des Anlagenzustands, in staatlichen Arbeitsschutzinspektionen, in Projektierungs- und Konstruktionsorganisationen sowie in analytischen Laboren zur Prognose von Notfallsituationen arbeiten.
In jedem Unternehmen wird ein Sicherheitsingenieur benötigt – dieser Beruf ist in der Industrie, im Bauwesen, im Brennstoff- und Energiesektor sowie in den Strukturen des Ministeriums für Notfallsituationen dauerhaft gefragt.