Über das Ausbildungsprogramm
Die wissenschaftliche Spezialität "Mathematische Modellierung, numerische Methoden und Programmkomplexe" (1.2.2) ist der Entwicklung und Anwendung mathematischer Methoden zur Untersuchung komplexer Prozesse und Phänomene mit Hilfe von Rechentechnologien gewidmet. Sein Wesen liegt in der Schaffung von miteinander verbundenen Komponenten: mathematischen Modellen realer Prozesse, effektiven numerischen Methoden ihrer Analyse und Softwarekomplexen zur Durchführung von Rechenexperimenten. Im Rahmen der Fachrichtung entwickeln Wissenschaftler neue mathematische Ansätze zur Modellierung physikalischer, technischer und anderer Phänomene, erstellen und begründen Rechenalgorithmen, implementieren sie in Form von spezialisierten Softwarekomplexen.
Was machen die Absolventen?
Die Absolventen des Graduiertenstudiums „Mathematische Modellierung, numerische Methoden und Programmkomplexe“ finden Anwendung in einer Vielzahl von Bereichen, in denen fundierte Kenntnisse im Bereich der Rechentechnologie und der mathematischen Analyse erforderlich sind. Ihre Kompetenzen sind sowohl im wissenschaftlichen Umfeld als auch in der Industrie, im IT-Sektor und in der öffentlichen Verwaltung gefragt. In Forschungsinstituten und Universitäten beschäftigen sie sich mit der Entwicklung neuer mathematischer Modelle, der Verbesserung numerischer Methoden und der Durchführung von Rechenexperimenten. Viele setzen ihre akademische Laufbahn fort, veröffentlichen wissenschaftliche Arbeiten, leiten studentische Forschung oder unterrichten Fachfächer.